Wie man in Hannover zum völkischen Rechtspopulisten wird

 

Während im Rheinland dieser Tage noch der Karneval tobt, gehen in Hannover zur gleichen Zeit wild entschlossene Gutmenschen in Gefechtsstellung, um einem 11 Monate alten Geschäftsbericht und dem Autor dieses Berichtes den Garaus zu machen. Im Kern der besagten Ausführungen geht es um feuilletonistische Ausführungen zum Thema möglicher Wechselwirkungen in der Wohnungswirtschaft, die sich im potentiellen Spannungsfeld einer hohen Zahl von Flüchtlingen befindet. Der HAZ-Qualitätsjournalist Gunnar Menkens posaunt Parolen weit auf der rechten Seite in die Lande und spart nicht mit Begriffen wie „völkisch“ und „rechtspopulistisch“.

 

 

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