VASATI-Mieter trinken <br />glückliches Wasser

Wasser ist das Lebensmittel Nr. 1

Diese Erkenntnis ist nicht neu. Bekannterweise kommt aus unseren Wasserleitungen im Sinne chemischer und bakteriologischer Standards gutes und sauberes Trinkwasser, welches ständig auf seine Qualität überprüft wird. Doch dem technisch sauberen und reinen Wasser fehlt etwas ganz Entscheidendes: Die Vitalität. Wenn es aus Ihrem Wasserhahn läuft, ist es gewissermaßen »am Ende«. 

Auf seinem langen Weg von der Quelle im Harz bis zu Ihrer Entnahmestelle fließt das Wasser durch lange, gerade Rohrsysteme, wird zig-mal gepumpt, gefiltert und umgeleitet. Das ist natürlich alles technisch notwendig und richtig, aber es geht dem Wasser die natürliche Lebendigkeit und die ursprüngliche Kraft seiner Quelle verloren. Darüber hinaus weiß man seit einigen Jahren, dass Wasser sehr intensiv Informationen speichern kann. Insbesondere werden auf seinem langen Entstehungs- und Transportweg Informationen aus Umweltbelastungen und anderen negativen Quellen in das Wasser mit eingeschwungen und dort lange festgehalten.

»Tafelwasser« nutzt nichts

Diese negativen Informationen kann man nicht einfach messen, ausfiltern oder irgendwie abkochen. Beim Verzehr üblichen Wassers übertragen sie sich zwangsläufig auf den menschlichen Organismus. Daran ändert auch die Einnahme von »Tafelwassern« und anderen »gesunden« Quellen recht wenig. Diese feinstofflichen Belastungen sind mittlerweile fast überall im Grundwasser angelangt. Sie fließen deshalb zwangsläufig in den Kreislauf ein. Wer es dann noch richtig »falsch« machen will, trinkt mit Kohlensäure angereichertes Wasser. Kein Fisch würde das auch nur kurze Zeit überleben.