Glückliches Wasser?

Wasser speichert Informationen

Schädliche Informationen, die im Wasser vorhanden sind, lassen sich durch den Einsatz moderner Technologien mittlerweile nicht nur löschen, sondern Wasser kann auch wieder mit der Information von ursprünglichem, gutem Quellwasser angereichert werden. Hierzu gibt es viele Systeme auf dem Markt, nur wenige funktionieren und zeigen eine signifikante Wirkung.

Sinnvoll ist unserer Meinung nach das Wasserbelebungssystem des österreichischen Naturforschers Johann Grander, zu dessen System es Tausende von positiven Erfahrungsmeldungen gibt. Zum anderen halten wir das Wirbelsystem der Firma AquaLinea für wirkungsvoll, und letztendlich lassen sich aus langjähriger persönlicher Erfahrung mit dem Radionik-System QUANTEC® beeindruckende Ergebnisse erzielen.

Das Verfahren - Wie geht das?

Mit moderner Technik kann Wasser hamonisiert werden

Das Ziel aller Verfahren ist die qualitative Verbesserung des Wassers. Dazu wird die ursprüngliche Ordnung und Stabilität der inneren Struktur des Wassers wiederhergestellt, um diesem eine bleibende Stabilität zu verleihen.

Mittlerweile ist es auch in einigen hochkarätigen, wissenschaftlichen Kreisen anerkannt, dass Wasser ein "Gedächtnis" hat. Informationen können durch geeignete Verfahren "aufgeschwungen" und auch wieder gelöscht werden. Wasser hat die Eigenschaft, in Bruchteilen von Sekunden seinen "Memory" umzuorganisieren. Faszinierende Bilder von auskristallisierten Wassertropfen, die zuvor mit harmonischer, bzw. mit chaotischer Musik beschallt wurden, kursieren seit einiger Zeit in zahlreichen öffentlichen Publikationen und dokumentieren eindrucksvoll, wie Wasser "funktioniert". Als Vorreiter ist hier der recht bekannte Dr. Masaru Emoto zu nennen, der mit relativ einfachen Mitteln den wissenschaftlichen Nachweis erbracht hat, dass Wasser irgendwie "lebt" und mit der Umwelt kommuniziert. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es sicherlich noch keinen vollständigen wissenschaftlich anerkannten Beweis, wie dies alles funktioniert. Dies ist für uns und tausende andere Nutzer von "Wasserenergetisierern" auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt recht belanglos, da wir die Wirkung schätzen und nicht die Zeit bis zum Nachweis nutzlos verstreichen lassen wollen. Im Übrigen kann dies noch sehr lange dauern, da ein Blick in die Geschichte der Naturwissenschaften dokumentiert, dass alles wichtigen Entdeckungen fast immer Blut, Schweiß und Tränen gekostet haben, bis sich das wissenschaftliche "Esteblishment" den nicht mehr zu leugnenden Erkenntnissen beugen musste. Diese Zeit möchten wir im praktischen Sinne einer positiven Nutzung zum Wohle unserer Anwender abkürzen und den Stand der Erkenntnisse einfach nur wohlverstanden nutzen.

Doch wie geschieht dieses jetzt konkret?


Alle Technologien der Wasserinformationsübertragung haben eins gemeinsam. Im herkömmlichen Sinne tun sie nichts "gewöhnlich Anstößiges" mit dem Wasser. Das müssen sie auch nicht, denn die Wirkung der Informationsübertragung erfolgt auf einer feinstofflichen Ebene und nicht durch direkte physikalische, chemische oder biologische Beeinflussung. Feinstofflichkeit deutet in diesem Zusammenhang immer auf die Existenz eines komplexen bzw. fraktalen Schwingungssystems hin, mit dem Informationen transportiert werden. In der Homöopathie wird dieses Prinzip schon über 200 Jahren erfolgreich angewendet. Schwingungen sind in der Natur überall vorhanden, die elementarste Schwingung ist die Eigenschwingung der Materie auf energetisch niedrigstem Level. Sie begegnet uns ständig beim "Rauschen" und kann auch nicht abgestellt oder abgeschirmt werden. Schwingungen durchdringen uns vollständig und überall. Sie begleiten uns nicht nur ein Leben lang, sie sind gewissermaßen unser Leben.


Grundsätzlich gibt es drei verschieden Gruppen der Informationsübertragung:
        

  • Die erste Gruppe überträgt ihre Informationen durch physikalischen Informationskontakt. Hier wird "gute" Information in den Empfangsbereich von "desorientiertem" Wasser gebracht, wobei die Information durch kontaktschlüssige Nähe von "Gut" nach "Schlecht" wandert.

  • Die zweite Gruppe hilft dem Wasser, sich durch physikalische Bewegungen und eine Initialisierung von "Informationsmüll" in Form einer Neuformatierung zu befreien. Das ist salopp gesagt "Wasser-Yoga"

  • Die dritte Gruppe beschäftigt sich mit der Fernübertragung ("Bewellung") von Informationen im Sinne der Biokommunikation. Biologische Organismen haben die Fähigkeit, außerhalb wahrnehmbarer oder messbarer Bereiche miteinander zu kommunizieren. Mit Hilfe instrumenteller Biokommunikation können biologische Systeme mit einem Computer kommunizieren. Dieser kann wiederum von anderen biologischen Systemen Informationen erhalten oder solche auch an andere Systeme weitergeben. Die Schnittstellen, die für diese Informationsübertragung verwendet werden, basieren zum einen auf Dioden, die ein weißes Rauschen erzeugen und zum anderen auf einem Vorgang analog der Verschränkung von Zwillingsphotonen.


Einer möglicherweise spontan begrenzten Nachvollziehbarkeit dieser Technologien wollen wir durchaus Verständnis entgegenbringen, allerdings gibt es unumstößliche Wirkungsnachweise, auf die es uns einzig allein ankommt. Alles zum Wohle des Ganzen!