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Was ist eigentlich VASATI? - In Indien fing alles an

VA-SA-TI: Das sind die Bestandteile, die sich bei einer Betonung der einzelnen Silben ergeben. »va« bedeutet in der Sanskrit-Sprache Energie, »sa« steht für Information und »ti« repräsentiert die Geometrie. Auf einer höheren spirituellen Ebene bedeutet »va« auch Vishnu, eine Verkörperung Gottes, während »sati« Lakshmi bedeutet, die Verkörperung der weiblichen Energie Gottes. Andere Länder, andere Sitten, könnte man sagen. Hierzulande kann man mit dieser Symbolik zunächst wenig anfangen, allerdings haben die Inhalte dieser Philosophie, wie man energetisch optimale Häuser baut, auch in unseren Breitengraden die gleiche Bedeutung wie in Indien. Da wir nach den VASATI-Regeln schon einmal erfolgreich gebaut haben, sind wir mittlerweile nicht mehr die Einzigen, die von der Wirkung und Richtigkeit dieser uralten Erkenntnisse überzeugt sind.

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Trinkwasser - ein edler Tropfen
GH2O - glückliches Wasser, aber wodurch?

Die Gesundheitsbranche postuliert momentan viele solcher Ansätze wie: Wasser ist Leben – oder: Ohne Wasser kein Leben. Das Vorhandensein von ausreichend sauberem Trinkwasser wird in unserer Region eigentlich als selbstverständlich angesehen, ein möglicher Mangel ist uns in physischer Hinsicht nicht bewusst. Doch wenn Wasser über lange Strecken transportiert, gepumpt und gefiltert wird, ist es, wenn es zum Schluss aus dem Wasserhahn tröpfelt, energetisch gesehen gewissermaßen am Ende. Die Werbung spricht immer von frischem Quellwasser als einleuchtendem Gegensatz zu langweiligem, »mürbe gerittenem« Leitungswasser. Obwohl biophysikalisch wenige Unterschiede bestehen, wird hier richtigerweise an den Instinkt appelliert, dass es sehr wohl Merkmale gibt, die das eine vom anderen Wässerchen deutlich unterscheiden. Wir können zwar bei VASATI kein Quell- oder Heilwasser direkt anbieten, sehr wohl aber Leitungswasser wieder in seinen ursprünglichen energetischen Zustand zurückwandeln. So steht dem Glück eines edlen Wassertropfens nichts mehr im Wege.

Radionik - kein Radio, aber immer auf Sendung

Kann man feinstoffliche Informationen über beliebige Entfernungen an einen bestimmten Zielort übertragen? Die moderne Radionik kann so etwas. Ursprünglich glaubte man, dass hinter fernübertragenen Heilinformationen eine Art Modulation elektromagnetischer Radiowellen stecken würde, daher der Begriff Radionik aus frühen Tagen. Als man erkannte, dass der Übertragungsmechanismus mit einem Radio nichts zu tun hatte, war es allerdings für eine Begriffsänderung zu spät. Egal, denn es funktioniert trotzdem. Mit radionischer Unterstützung lassen sich beispielsweise umständlich zu erreichende Stellen im Wohnungsbau »fernbewellen«. Von einer zentraler (Sende-)Stelle aus kann so eine zusätzliche Energetisierung des Trinkwassers an verschiedenen Hauswasseranschlusspunkten gleichzeitig durchgeführt werden.

Wasseradern können einem schon schlaflose Nächte bereiten

Wenn man schlecht geschlafen hat, wird im Volksmund schnell die Wasserader als Erklärung für einen in der Natur vorkommenden Quälgeist bemüht. Man hätte wahrscheinlich viel besser und sorgenfreier geschlafen, wenn man auf einer eigenen Ölquelle oder einer Goldader genächtigt hätte, aber leider kommen Wasseradern viel häufiger vor. In unserer Region muss man davon ausgehen, dass circa alle 10 bis 20 Meter diese kontraproduktive Erscheinungsform des Wassers unser Leben durchkreuzt. Da man solche Adern nicht zustopfen oder leerlaufen lassen kann, ergibt sich in der Praxis nur die Möglichkeit, bei der Bauplanung entsprechend auszuweichen oder eine Feldveränderung vorzunehmen.

Quarz & Co - von nützlichen Energie- und Informationslieferanten

Der Bergkristall - ein kleines Biokraftwerk

Der reine Quarz, auch Bergkristall genannt, nimmt eine besondere Position in der Aufzählung der wundersamen Heilsteine ein. Er steht nicht nur für die Fähigkeit, vor schädlichen Strahlen zu schützen, sondern auch Kopfschmerzen und andere Entzündungen zu lindern, Leber und Niere zu reinigen und die Durchblutung zu fördern. Damit ist er mindestens so nützlich wie Aspirin und sollte in keiner Wohnung fehlen. Um diesem Wunsch Rechnung zu tragen, wird in jeder VASATI-Wohnung ein ausgesuchter rechtsdrehender Bergkristall eingebaut.

Informierter Quarzsand unterstützt die Vitalisierung

Quarzsand fungiert sehr gut als Träger feinstofflicher Heilinformationen. Ein spezielles Spektrum dieser Informationen hält nicht nur unseren biologischen Organismus in Schwung, sondern neutralisiert auch den Informationsanteil von schädlichen Strahlen aus der Umgebung. Bei unserem VASATI-Projekt werden wir einen speziell informierten Quarzsand bereits bei der Herstellung als eine gezielte Beimischung in den Putz und den Estrich hinzufügen. Somit besteht für die Bewohner gleich von Hause aus ein wirksamer Rundumschutz vor Schadstrahlungen und eine effektive biologisch wirksame Regenerationsunterstützung.

Baustoffe spielen mehr als nur eine tragende Rolle

Von der Sympathie einer Wand – alles Ton in Ton

Energiesparen ist »in«. Aber Komfort ist auch gut. Wenn im Wohnungsbau beides gleichzeitig realisiert werden soll, bedeutet dies heute immer, einen technischen oder finanziellen Kompromiss einzugehen. Das ist wie im Automobilbau: Ein gewisser Mindestkomfort, dessen hohes Niveau beim Konsumenten heute nicht mehr wegzudenken ist, widerspricht eigentlich zutiefst dem Ansatz des Energiesparens. Um bei dem Beispiel zu bleiben, wollen wir uns freimütig dazu bekennen, dass wir uns mit VASATI im gehobenen Segment einer Edelmarke nach Wahl befinden. Also lösen wir viele Ansprüche mit einer Auswahl hochwertigster Materialien. Ein massiver 60 cm dicker Wandaufbau aus einem traditionellen Ton-Material ist unter dem Aspekt eines optimalen Kompromisses so ziemlich die ultimativste, nachhaltigste Entscheidung, die man als solide Grundlage bei einem Neubauprojekt treffen kann.

Farben - Mehr als Soße für die Seele

Wenn vom Begriff Farbe die Rede ist, meinen wir im Allgemeinen eine visuelle Wahrnehmung, die von Rezeptoren auf unserer Netzhaut hervorgerufen wird. Mit Hilfe dieser spezialisierten, lichtempfindlichen Sinneszellen sind wir subjektiv in der Lage, Farben mit großer Übereinstimmung unterscheiden und genießen zu können. Das von uns gesehene von seiner technischen Eigenschaft zunächst farblose elektromagnetische Wellenspektrum zwischen 380 nm und 760 nm wird in unserem Gehirn in die uns vertrauten Regenbogenfarben von Violett bis Rot umgesetzt. Somit wäre der biophysikalische Hintergrund des farblichen Sehens in kurzen Gedanken grob umrissen, wenn es dann nicht noch die Experimente mit Blinden gegeben hätte, die ihren Aufenthalt in unschiedlichen farblich gestalteten Räumen eindeutig unterscheiden konnten. Offenbar ist über das primäre Sinnesorgan Auge hinaus die Wirkung von Farben auf unseren Organismus noch etwas vielschichtiger.

Effektive Mikroorganismen - unerwartete kleine Helfer aus der Sub-Welt

Mikroorganismen, auch Mikroben genannt, sind einzellige Lebewesen mit einem eigenen Stoffwechsel. Obwohl diesen kleinen Lebensformen zunächst der Hauch von Unsauberkeit und Krankheit anhaftet, sind sie jedoch in der Natur in großer Zahl als ständige und überaus nützliche Begleiter anzutreffen. Effektive Mikroorganismen sind eine produktive Auswahl von eifrigen symbiotischen Helfern, die Schimmel- und Fäulnisprozesse in feuchten Badezimmern verhindern helfen können. Die eingebaute Schwingungsinformation dieser Mikroben kann also im Wandputz eines Badezimmers nur von Vorteil sein.

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