Nachspeise

Sixth Sense Living - das ist energiegeladener Wohnungsbau

Unser Neubauprojekt VASATI 2.0 ist gespickt mit einer Fülle von ungewöhnlichen Themen, von denen wir nach eigener Schlussdefinition die Gewissheit haben, den Bewohnern damit etwas Gutes im Sinne ihrer Lebensqualität zu tun. Der Glaube spielt letztendlich keine allzu große Rolle. Schließlich sollen die Ideen hinter Sixth Sense Living keine Ideologie verkörpern, sondern bildlich gesprochen nur die Füllung eines Kissens zum Ausruhen sein.

Zum Thema Sixth Sense wurden nun viele Facetten zusammengetragen, die einen Überblick über dieses weiträumige Gebiet ermöglichen sollen.

Die bisherige Zusammenfassung könnte lauten: Nichts Genaues weiß man nicht. Dahinter verbirgt sich kein bisschen Resignation, sondern nur die offene Diskussion über Wissen und Glauben bzw. die Reaktion, wenn sich beides überkreuzt. Für die Schwarz-Weiß-Maler sind nun auf beiden Seiten schwierige Zeiten herangebrochen. Simple Gemüter oder Traditionalisten unter den »Realos« sollen durchaus im Glauben gelassen werden, dass es nichts gibt, was sie beunruhigen müsste. Die »Freaks unter den Esoterikern« werden wir mit einer kühl recherchierten Faktenlage ebenfalls nicht zur Räson bringen. Sie vermuten hinter allem entweder ein ausgeklügeltes kosmisches Prinzip oder sie üben sich im Dauerzustand höherer Glückseligkeit und Weisheit oder aber sie machen schlichtweg mit dessen Vortäuschung ein Geschäft. Es entspricht der üblichen Lebenserfahrung, dass, wenn sich jemand in einer Lebensphase der intensiven Suche nach Sinn befindet, dies grundsätzlich auch mit einer höheren Bereitschaft einhergeht, Glück und Erfüllung in der Welt des Irrealen zu sehen. Auf der Erde gebliebene Realisten entpuppen sich in dieser Phase als deren natürliche Feinde und sind gelegentlich von Besserwisserei und Hohn geprägt. Dies macht sie jedoch meistens ausgesprochen unsensibel für die feinstofflichen Ebenen des Lebens. Einen für alle Seiten konstruktiven und auch versöhnlichen Mittelweg vorzuschlagen, ist sicherlich eine anspruchsvolle Herausforderung, da es für die gegensätzlichen Standpunkte nach wie vor gute und zwingende Argumente gibt. Allerdings liegt zwischen Wissen und Glauben im Allgemeinen die Gewissheit. Obwohl die Kirchen diese Ebene für sich auch schon in Anspruch nehmen, liegt hier ein eleganter, salonfähiger Ausweg für eine neue konsensfähige Mitte.

Die Gewissheit zu haben, dass man glaubt zu wissen, dass es mehr auf dieser Welt gibt, als man messen und begreifen kann, entspricht einer sehr realistischen, modernen Grundhaltung.

Da nach all diesen gedanklichen Anregungen anscheinend doch nichts besser hilft als die persönliche Selbsterfahrung, freuen wir uns auf Ihre eigenen Erkenntnisse als neue VASATI-Mieter.

Bei der Suche nach objektiven Beweismitteln hat sich eine Methode der Selbsterfahrung als recht eindrucksvoll und plausibel herausgestellt.

Gemeint ist der kinesiologische Muskeltest. Was ein Messgerät nicht zur Anzeige bringt, lässt sich für jedermann über die eigene körperliche Reaktion in eine erfahrbare Nähe bringen. Zu einem solchen Test gehören zwei Personen, wobei die den Test ausführende Person im handwerklich geübten Umgang versiert sein sollte. Obwohl die getestete Person keinerlei Vorkenntnisse haben muss oder im schlimmsten Falle solche Tests auch innerlich ablehnen kann, erschließen sich ohne die Möglichkeit einer bewussten Gegenwehr spontane Eigenerfahrungen. Hierzu wird von der getesteten Person die Haltekraft des ausgestreckten Armes auf einer zuvor ermittelten neutralen Stelle gemessen, indem eine zweite Person versucht, mit gleichmäßiger Kraft den Arm herabzudrücken. Das wird zunächst mehrere Male probiert, damit beide Personen mit einer solchen Kalibrierung ein Gefühl für die momentane durchschnittliche Haltekraft des Armes bekommen. Wenn sich nun die Testperson ein paar Schritte weiter direkt auf eine starke Wasserader stellt, lässt die Haltekraft des Armes beim nächsten Test derart stark nach, dass selbst Zuschauer von der Veränderung überrascht sein werden. Die Testperson hat keinen Einfluss auf die eigene Muskelkontrolle, was sie auch sofort selber erfährt. Geht man wieder auf die Ausgangsstelle zurück, ist die Haltekraft wieder wie ursprünglich. Für oder besser gesagt gegen einen kinesiologischen Muskeltest braucht man keinerlei Argumentationsversuche im Bereich der subjektiven Irrtümer zu bemühen. Wer ihn einmal gemacht hat, weiß, wie der eigene Körper offenbar doch in unsichtbare Felder und Energien eingebunden und Teil von ihnen ist. Diesen Muskeltest gibt es in den unterschiedlichsten Varianten und er lässt sich für vielseitige Zwecke, wie zum Beispiel einen Lebensmittel- oder Medikamenten-Verträglichkeitstest, zuverlässig einsetzen. Fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker.

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