Wie wurde VASATI bei Gartenheim umgesetzt?

VASATI ist einfach und kompliziert zugleich. Es ist sicher für denjenigen einfach zu verstehen, der sich schon mit der energetischen Gedankenwelt ein wenig auseinandergesetzt hat und sieht, mit welch geringen Aufwand man komplexe Lebens- und Wohnzusammenhänge schlüssig darstellen und für den Bewohner optimieren kann. Vasati könnte allerdings für denjenigen zunächst kompliziert wirken, der glaubt, dass eine Wohnung im Wesentlichen nur aus vier Wänden besteht. Die konkreten Prinzipien, die im Vasati-Projekt angewendet wurden, sollen nun nachfolgend ein wenig erläutert werden.

Geomantische Untersuchung des Grundstücks - Vermeidung krank machender Strahlungen

Der Planung der Gebäudeplatzierung ging eine Untersuchung des gesamten Grundstückes nach gesundheitsschädlichen Erdstrahlen und Wasseradern voraus. Hierdurch wurde vermieden, dass Schlaf- oder Arbeitsplätze über diesen Störstrahlungen errichtet werden.

Energetisch günstige Anordnung der Gesamt-Wohnanlage

Bei der Planung der Gesamtanlage wurden wichtige geometrische Grundprinzipien des VASATI berücksichtigt. Dies gilt zum Beispiel für die Ausrichtung der Gebäude entsprechend der Himmelsrichtungen: Die weitgehende Schließung des Westens und Südens und die stärkere Öffnung des Nordens für die dort einfließenden Energien.

Gemäß VASATI - das nicht nur auf dem Jahrtausende alten Erfahrungsschatz der fernöstlichen Baukunst, sondern auch auf den Erkenntnissen moderner Physiker und Lebensenergie-Forscher (wie Freiherr von Reichenbach, Wilhelm Reich, Viktor Schauberger, Hartmann und Bovis) beruht - fließen auf der ganzen Erde die Hauptenergieströme von Norden nach Süden und von Osten nach Westen.

Die Energie des Nordens fördert das Immunsystem, die weiblichen Energien Heilung und Wohlbefinden, während die Energie des Ostens Vitalität, Enthusiasmus, Kraft und Inspiration gibt. Die aus dem Norden in Richtung Süden fließende Energie folgt den Magnetfeldlinien der Erde, während die aus dem Osten in Richtung Westen fließende Energie durch die Rotation der Erde in Richtung Osten und die daraus resultierende Bewegungsbahn der Sonne resultiert. Die aus dem Osten fließende Energie ist demnach quasi der energetische "Fahrtwind" der rotierenden Erde.

Die positiven gesundheitsfördernden Lebensenergien des Nordens fließen durch die Öfnungen zur "Yvonne-Georgi-Allee" in den Innenhof der Wohnanlage ein. Dort werden sie durch die geschlossene Gestaltung des Südens und Westens gehalten, so dass sie allen Wohneinheiten zugute kommen. Das großzügige, offene Zentrum der Anlage trägt dazu bei, dass die gesundheitsfördernden Energien optimal fließen können und alle Wohnungen erreichen.

Die exakte Orientierung des Verwaltungsgebäudes nach der Nord-Achse schafft am Kopf des Grundstücks ein zusammenhängendes Energiefeld. Dies kommt der gesamten Wohnanlage zugute. Hauptzugänge für die wichtigen Energieströme wurden im Norden und Osten des Gebäudekomplexes geschaffen.

Da der menschliche Körper selbst ein Magnetfeld besitzt (dessen Nordpol liegt am Kopf, der Südpol an den Füßen), sind die menschliche Gesundheit und sein Wohlbefinden sehr eng mit diesen Energien verbunden.

Ein Wasserreservoir bildet Energiespeicher für das ganze Grundstück

Im Nordosten der Anlage wurde ein Wasserreservoir errichtet. Es speichert die positiven Energien des Nordostens und lässt diese dem gesamten Komplex zugute kommen. Die frischen, lebendigen und gesundheitsfördernden Energien des Sonnenaufgangs werden früh morgens, wenn die Sonne im Nordosten und Osten steht, durch das Wasser aufgenommen, gespeichert und verstärkt wieder abgestrahlt. Dies wirkt den ganzen Tag hindurch auf das gesamte Grundstück energetisierend und erfrischend.

Im Nordosten fließen die positiven Energien des Nordens und Ostens zusammen - sie bilden einen Lebensenergiestrom. Die Qualität dieses Stroms hängt aus diesem Grund davon ab, was sich im Nordosten des Grundstücks befindet. Wasser führt zu einer optimalen Verstärkung dieser Energien. Daraus ergibt sich ein Gesamtenergiefluss, der aus dem Nordosten in Richtung Südwesten fließt.

Der Westen, Süden und Südwesten des Grundstücks wurde daher mit geschlossenen Wohneinheiten bebaut, sodass die einfließende Energie sich im offenen Innenhof sammelt und von dort aus gleichmäßig alle Wohnungen erreichen kann.

Die fünf Elemente sind in Harmonie

Die gesamte Anlage ist entsprechend den fünf Elementen geplant: Die Elemente sind den Himmelsrichtungen zugeordnet, um deren energetische Qualität zu unterstützen. Im Südosten herrscht die Qualität des Elementes Feuer - dort entsteht das Heizkraftwerk. Der Westen ist ebenso wie der Nordosten dem Wasserelement zugeordnet - im Westen entsteht ein Wasserreservoir zum Versickern des Regenwassers. Im Nordwesten ist die Energie des Luftelements ganz natürlicherweise präsent. Um das Luftelement und damit die Dynamik und den Bewegungsaspekt des ganzen Energiefeldes weiter zu unterstützten, wurde im Nordwesten die Zufahrt zur Tiefgarage errichtet. Das Element Erde verleiht dem gesamten Energiefeld Stabilität und Dauerhaftigkeit - seine Energie ist natürlicherweise dem Südwesten zugeordnet. Im Südwesten wird daher ein erhöhter Landschaftsbereich mit Steingarten gestaltet.

Ein offenes Zentrum gibt Luft und Raum zum Leben - ein Kraftplatz entsteht

Das Element Äther (es repräsentiert den Raum), ist jeweils dem Zentrum des Gebäudes und des bebauten Areals zugeordnet. Hierdurch entstehen zwei Bereiche hoher energetischer Konzentration, die im Abstand einiger Meter voneinander entfernt - im Innenhof der Gebäudekomplexe - liegen. Dieses energetische Zentrum wird weiträumig von der Bebauung ausgespart. So sind Leichtigkeit und Dynamik des gesamten Energiefeldes und ein blockadefreier Energiefluss zwischen den einzelnen Himmelsrichtungen möglich. Deshalb wurde auch darauf verzichtet, im Zentrum Parkplätze einzurichten.

Auch die einzelnen Wohnungen sind an die Lebensenergieströme angekoppelt

Die einzelnen Wohneinheiten wurden so konzipiert, dass jede einzelne sowohl von der Energie der Sonne als auch von der Qualität der einfließenden feinstofflichen Energieströme des Norden und Ostens profitiert. Auf diese Weise kommt jede einzelne Wohneinheit in den Genuss lebenswichtiger Energieströme.

Die Wohnungen sind nach energetisch positiven Kriterien geplant

Die einzelnen Wohneinheiten wurden so gestaltet, dass die bei der Studie "Chronische Krankheiten und die Wohnsituation" (Veden-Akademie) ermittelten Mitursachen gesundheitlicher Störungen vermieden wurden. Besondere Berücksichtigung fand dabei die Platzierung der einzelnen Raumfunktionen, wie Küche, Abstellraum, Bäder, Schlafräume usw. in den Himmelsrichtungen, in denen sie maximale energetische Unterstützung finden.

Auch hierbei spielt wieder der Nordosten eine herausragende Rolle. Toiletten und Abstellräume haben einen negativen Einfluss auf die Energie des Nordostens. Sie entstehen daher in allen Wohnungen außerhalb des direkten Nordostens. Im positiven Sinne wurden die Wohnungen so gestaltet, dass sie einen freien Energiedurchfluss und ein energetisches Zentrum aufweisen. Beides sind Grundlagen eines gesunden Raumklimas. Auch innerhalb der Wohnungen wurden die Raumfunktionen weitestgehend in Harmonie mit der natürlichen Verteilung der fünf Elemente im Raum angeordnet.

Harmonische Maße für ein harmonisches Leben

Den Planungshöhepunkt bildet der Abgleich der Masse und Proportionen mit den kosmischen und natürlichen Resonanzprinzipien. Jeder einzelnen Wohnung wurde durch die Befolgung der Resonanzgesetze ein wohltuendes, harmonisches Energiefeld verliehen.

Wie profitiert der Mieter von VASATI?

Mehr Energie und Vitalität

Die Öfnung der Wohnungen für die wichtigsten Ströme der Lebensenergie führt zu einer besonders hohen Vitalität des Wohnraumes. Weniger Gefahren für Ihre Gesundheit

Die dreijährige Studie "Chronische Krankheiten und die Wohnsituation" zeigt, dass Fehler in der Wohnungsplanung, wie eine falsche Anordnung wichtiger Raumfunktionen, Fenster oder Türen, zu erhöhten Gesundheitsrisiken führen kann. Diese Fehler, die bei fast allen anderen Siedlungsprojekten und Wohnhäusern zu finden sind, wurden bei der Gartenheim-Siedlung vermieden. Die Wohnungen besitzen besonders gute energetische und gesundheitsfördernde Eigenschaften.

Ein positiver Einfluss für alle Lebensbereiche

Positive Eigenschaften des Wohnraumes nach VASATI wirken sich entsprechend der Erfahrungen und Überlieferungen des VASATI und Feng Shui nicht nur förderlich auf die Gesundheit der Bewohner aus. Auch der private Lebensbereich, der Be- ziehungsbereich und die finanzielle Entwicklung werden positiv beeinflusst.

Die Brennstoffzelle kommt auch bei Gartenheim zum Einsatz

Neue Technologien müssen reifen. So auch die Brenstoffzelle. Über sie ist schon viel geredet worden, dennoch gibt es sie bislang in der Wohnungswirtschaft noch nicht im praktischen Einsatz. Mit den Stadtwerken haben wir uns auf eine enge Zusammenarbeit geeinigt, um im neuen Geschäftsgebäude an der Hildesheimer Straße eine Brennstoffzelle zur Wärme- und Stromerzeugung frühzeitig als "Pilotanwender" zum Einsatz zu bringen.